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Abspecken statt Abnehmen – Warum der Unterschied für Deine Fitness entscheidend ist

Decision to try - cc 2 oklanica flickr

40% der Österreicher sind übergewichtig. In Deutschland dürfte es nicht viel anders aussehen. Man kann also durchaus sagen, dass es vielen von uns gut tun würde etwas abzunehmen – wenn man das richtige unter dem Begriff versteht.

Und genau aus diesem Grund mag ich den Begriff „Abnehmen“ nicht besonders – weil er missverständlich ist. Er unterstellt nämlich, dass wir Kilos verlieren sollen. Übrigens genauso, wie der Begriff „Übergewicht“. << Zitat twittern!

Besser gefällt mir da schon „Abspecken“. Denn darum geht es in Wahrheit: Körperfett los zu werden. Im Idealfall im Abtausch gegen Muskeln. Was zwangsläufig zu weniger Gewichtsverlust führt, dafür aber zu nachhaltiger Fitness. Und die sollte doch das eigentliche Ziel sein, oder?

Wer nur auf die Waage schaut, orientiert sich an einem Parameter, der alleine trügerisch sein kann. Mark Maslow hat erst kürzlich einen ausführlichen Post geschrieben, warum die Waage lügt, und dieses Thema auch in seinem Podcast behandelt.

Dein Gewicht hängt von ganz vielen Faktoren ab. Und Du kannst ganz flott Kilos auf der Waage verlieren, ohne wirklich nachhaltig etwas für Deine Fitness zu tun. Die meisten Diäten, die in kurzer Zeit große Gewichtsverluste versprechen, führen nämlich in erster Linie zum Verlust von Wasser und Muskelmasse. Damit purzeln zwar die Kilos, aber Dein Körper ist nachher schlechter dran als vorher. Dein Körperfettanteil STEIGT nämlich prozentuell sogar, wenn Du Muskeln verlierst.

Muskelaufbau parallel zum Fettabbau ist hilfreich und essentiell. Muskeln helfen Dir nämlich, auch in den Ruhephasen Fett zu verbrennen. Je mehr Muskeln Du hast, desto größer ist Dein Grundumsatz an Kalorien, die Dein Körper in Ruhe verwertet.

Zusätzlich zum Körpergewicht solltest Du also Deinen Körperfettanteil kennen. Hier findest Du eine schöne Anleitung, wie Du deinen Körperbau statt Deinem Gewicht im Auge behältst. Ein kleines Beispiel: Ich hatte vor 18 Monaten rund 80 Kilo, mit einem Körperfettanteil von 30%. Heute habe ich 71 Kilo mit 17% Körperfett. Ich habe fast 13 Kilo Körperfett verloren und gleichzeitig 4 Kilo Muskelmasse aufgebaut. Nun verfolge ich meinen Plan weiter und möchte am Ende wieder 80 Kilo haben. Wenn mir das mit reiner Muskelmasse gelingt, habe ich einen Körperfettanteil von 15%, statt den ursprünglichen 30% – bei gleichem Gewicht (80 Kilo)!

In diesem Sinne sollte also nicht das Abnehmen, oder der BMI im Fokus stehen, sondern der Abtausch von Fett gegen Muskeln. Dein Körper wird es Dir mit mehr Leistungsfähigkeit, mehr Kraft, einem unbeschreiblichen Gefühl von Wohlbefinden und letztendlich besserer Gesundheit danken.

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Foto: oklanica (CC BY-NC-SA 2.0)

Kommentare

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3 thoughts on “Abspecken statt Abnehmen – Warum der Unterschied für Deine Fitness entscheidend ist”

  1. Wenn das die Leute nur alle verstehen würden. Geht denen immer nur um das Gewicht aber ich finde eben auch das spielt keine Rolle. Wichtig ist nur wie das Gewicht verteilt ist. BMI und ähnliches kann man als Kraftsportler sowieso nicht verwenden denn da wird man gleich als übergewichtig eingestuft obwohl man einfach nur viel Muskelmasse dran hat.
    Den BMI kann man höchstens für untrainierte verwenden. Ich finde wichtig ist dass man zumindest Fit ist und eine gute Figur hat, da sollte dann keine Rolle spielen was auf der Waage steht.

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